Waterpark Simulator Review — Chaotisches, süchtig machendes Wasserpark-Management (Early Access)
Ich habe Stunden damit verbracht, einen Wasserpark voller Ragdoll-Physik, bemalbarer Rutschen und hektischer Mopp-Aufgaben zu managen. Tolle Bau-Tools und befriedigende Progression, aber im Early Access gibt's Jank, Ausrutscher und gelegentliche AbstĂĽrze.
Waterpark Simulator (CayPlay) ist eine First‑Person‑Management‑Sim, die schräge Ragdoll‑Comedy mit erstaunlich tiefen Bau‑ und Dekorationswerkzeugen verbindet. Wer RollerCoaster Tycoon mochte, aber mehr Slapstick (denk Goat Simulator trifft Park‑Tycoon) will, sollte dem Spiel eine Chance geben — Early‑Access‑Probleme inklusive.

Du spielst in der First‑Person‑Perspektive, entwirfst Pools, baust individuelle Wasserrutschen und kannst nahezu jede Oberfläche anmalen, um dem Park Charakter zu geben. Die Kernschleife kombiniert praktische Aufgaben (Tickets verkaufen, wischen, Schwimmer retten, Reparaturen) mit einem Forschungsbaum, der Dekorationen, Imbissstände und neue Gebiete freischaltet. Ragdoll‑Physik macht Fehler urkomisch – rechne mit fliegenden Gästen und chaotischen Highlights. Die Werkzeuge sind nachsichtig (du kannst kein Tool dauerhaft verlieren) und das Platzieren fühlt sich freier an als in vielen anderen Sims. Personal einstellen geht, ist aber anfangs begrenzt, sodass das mittlere Spielstadium ein permanentes Jonglieren bleibt, bis du Aufgaben delegieren kannst. Ziele leiten dich freundlich, es gibt keine strengen Zeitlimits, du kannst also grind- oder sandbox‑mäßig spielen. Das Spiel setzt bewusst auf verrückten Humor – Taser, Boxhandschuhe und Strandbälle sind völlig normal – liefert aber auch echtes Erfolgserlebnis, wenn die Anlage endlich rundläuft. Allerdings zeigen Kollisionen, Pfützen‑Slips und gelegentliche Optimierungsprobleme: klarer Early‑Access‑Status. Die Entwickler sind aktiv und die Roadmap sieht vielversprechend aus, falls du dranbleiben willst.

Waterpark Simulator ist eine herrlich chaotische Early‑Access‑Sim — kreativ, süchtig machend und oft urkomisch, aber nicht frei von frustrierenden Bugs. Kauf es, wenn du Sandbox‑Bauen mit schräger Physik magst und ein paar raue Kanten verkraftest.





















Vorteile
- Große kreative Freiheit — bemalbare Rutschen, freie Platzierung und starke Dekorations‑Tools.
- Süchtig machende Management‑Schleife mit stetigen Freischaltungen und befriedigender Progression.
- Unerwartet lustige Ragdoll‑Momente + verspielte Interaktionen (Taser, Strandbälle, Streiche).
Nachteile
- Early‑Access‑Jank: Ausrutscher, Kollisionsfehler und gelegentliche Abstürze/Lag.
- Mitarbeiter‑KI und Endgame‑Tiefe wirken stellenweise flach; einige QoL‑Features fehlen.
Spielermeinung
Spieler loben die Kreativ‑Tools, die süchtig machende Spielschleife und die echte Komik durch Ragdoll‑Physik — viele vergleichen es liebevoll mit RollerCoaster Tycoon oder House Flipper, nur viel verrückter. Häufige Kritikpunkte sind Jank: Ausrutscher beim Wischen, seltsames Mitarbeiterverhalten und gelegentliche Abstürze oder Performance‑Einbrüche. Die Community hebt außerdem das gute Preis‑Leistungs‑Verhältnis und die aktiven Entwickler‑Updates hervor und hofft auf mehr Mitarbeitersteuerung, Optimierungen und Endgame‑Inhalte. Wenn du auf chaotische Builder und gemütliches Management stehst, fangen viele Spieler schnell Feuer.
