Deadzone: Rogue Review – High‑Octane FPS‑Roguelite mit Herz (und Planty)
Ein temporeicher Loot‑Roguelite‑FPS, der das Gunfeel und den Co‑op‑Wahnsinn trifft. Perfekt für kurze Runs oder lange Grinding‑Sessions — aber er hat repetitive Räume, holprige KI‑Sprachlines und gelegentliche Bugs.
Ich bin in Deadzone: Rogue gesprungen und kam mit einem breiten Grinsen wieder heraus. Stell dir Gunfire Reborn oder RoboQuest vor, aber düsterer und mit biomechanischem Schiffsstil — dazu ein frecher Protagonist und ein verdammt wichtiger Pflanzenkumpel.

Die Kernschleife ist herrlich simpel: Raum säubern, Perks wählen, aufrüsten und wiederholen — aber das Feeling ist der Haken. Das Gunplay ist knackig und präzise; Kopfschüsse und elementare Synergien (Feuer, Eis, Blitz, Leere) zählen wirklich und erlauben spannende Builds. Über 30 modifizierbare Waffen bieten alles von Plasmakanonen bis Snipern; ein Elementaufsatz macht aus der Flinte plötzlich ein eisverbreitendes Biest. Der Koop für bis zu drei Spieler fügt taktische Tiefe hinzu — Markieren, synchronisierte Granaten und konzentriertes Feuer funktionieren super, solange die Freunde nicht raushängen. Bosskämpfe sind massige biomechanische Set‑Pieces, die Muster und ruhige Hand verlangen. Meta‑Progression mit Tech Points, Augments und Superior Items gibt Langzeitziele, allerdings empfinden einige Spieler das Fortschreiten als zu schnell oder durch seltsame Ressourcen gebremst. Die Level sehen gut aus und der Soundtrack passt, aber nach vielen Stunden fühlen sich die Räume ähnlich an. Es gibt gelegentliche Bugs, Serverprobleme im Koop und Balance‑Ungereimtheiten (einige Builds/Items sind zu stark). Wer gern mit Elementen, Perks und seltsamen Synergien experimentiert, wird hier viel Spaß haben; wer unendlich vielfältiges Level‑Design erwartet, wünscht sich mehr.

Deadzone: Rogue ist ein verdammt spaßiger Sci‑Fi‑Shooter, der hängen bleibt — starke Waffen, clevere Elemente und befriedigender Koop. Bei Politur und KI‑Entscheidungen stolpert es, doch die Kernschleife ist so süchtig machend, dass man darüber hinwegsehen kann.


















Vorteile
- Befriedigendes, druckvolles Gunplay — Schießen fühlt sich wirklich lohnend an
- Große Build‑Tiefe mit Elementmodifikationen, Augments und Dutzenden Waffen
- Toller Koop‑Loop — Markieren und synchrones Vorgehen macht Laune
Nachteile
- Starke Nutzung von KI‑Assets/Sprechern wirkt für manche Spieler befremdlich
- Räume/Layout können repetitiv wirken; gelegentliche Bugs und Verbindungsprobleme
Spielermeinung
Spieler loben das Gunfeel, das Elementarsystem und die Wiederspielbarkeit — viele nennen es nach einigen Dutzend Stunden zu ihrem Lieblings‑FPS‑Roguelite. Koop und Build‑Experimentieren werden immer wieder als stärkste Aspekte betont. Kritik gibt es an KI‑Sprachlines, Balancing‑ und Progressions‑Eigenheiten sowie repetitiven Räumen oder Verbindungsproblemen. Wenn du RoboQuest, Gunfire Reborn oder schnelle Arcade‑Shooter mit Loot magst, wirst du Deadzone: Rogue wahrscheinlich lieben.
